Wir sind nicht nur für uns selbst da ...

... sondern weltweit verbunden mit Nöten und Freuden anderer.

 

"Die Jesus-Bewegung war die erste globalisierte Bewegung der Geschichte" hat mal jemand richtig gesagt.

In der Tat verleugnet eine Kirche, die nur um sich selbst dreht,  einen wichtigen Teil ihrer eigenen Wurzeln.

Deshalb können und wollen wir gar nicht anders, als uns zu beschäftigen und zu engagieren für Fragen, Nöte und Anliegen, die über unsere eigenen hinausgehen.

 

Man braucht für dieses Engagement manchmal die Abkürzung "OeME" (Oe für Oekumene = überkonfessionelle Beziehungen;      
M für Mission = Teilen und Mitteilen; E = Entwicklungsarbeit).
Vgl. Arbeit der OeME-Fachstellen der Schweiz.

 

Die (finanzielle) Unterstützung von lebensförderlichen Projekten von Partnern / Partnerinnen jenseits des eigenen "Zauns" ist deshalb nur ein Aspekt dieser Arbeit.

Ebenso wichtig ist die Pflege von Beziehungen und das Hören auf das, was uns "die andern" zu sagen haben.

 

Unsere regelmässigen Aktivitäten dazu:

 

•  Jährlicher Suppen- oder Reistag

 

•  Solidaritäts - Rosenverkauf

 

•  Brot für alle / Fastenopfer - Ökumenischer Gottesdienst

 

•  Brot für alle - Agenden in alle Haushalte (Beilage reformiert.)

 

•  Kirchen-Film-Abende mit thematischen Filmen

 

"We shall overcome" (Wir werden Hindernisse überwinden)  -
Nicht nur ein Sklavenbefreiungslied, sondern eine wichtige und notwendige Haltung in aller Solidaritäts-, Friedens- und Entwicklungsarbeit. Für die in folgender Version des Lieds angesprochene Situation in Israel-Palästina ganz besonders: